Die heilende Wirkung der Minze

Abgesehen von dem erfrischenden Geschmack, der uns an Sommer und Mojitos erinnert, hat die Minze noch eine besondere Eigenschaft: Die heilende Wirkung.

Ihr kennt Minze vielleicht aus Erfrischungsgetränken, Tees, oder Cocktails. Zum Kochen eignet sich die Pflanze besonders in Verbindung mit Desserts, Obst, Salaten, Fleisch, Soßen und vielem mehr.

Wie ihr Minze sogar beim Frühstück einbringen könnt, zeigt unser Granola Rezept:

Himbeer-Kurkuma Granola mit Pfirsich-Minz Kreation

Das angenehme Aroma und die heilende Kraft der Minze kommt vom darin enthaltenden Menthol im Minzöl. Chemisch gesehen ist Menthol ein Monoterpen-Alkohol, was aber nicht bedeutet, dass du davon betrunken wirst. Es ist ein mehrwertiger Alkohol, der als kalorienarmer Zuckerersatz gilt.

Die heilende Wirkung der Minze zeigt sich im Einsatz bei folgenden Beschwerden:

  • Bei Kopfschmerzen kann das Öl der Minze auf die Stirn aufgetragen werden. Es wird gut von der Haut aufgenommen und hat eine krampflösende, kühlende Wirkung
  • Es regt die Gallensaftproduktion an und hilft daher bei Magen-Darm Beschwerden.
  • Erkältungssymthome können durch Inhalation oder Auftragen des Minzöls gelindert werden. Es hat eine antibakterielle, schleimlösende Wirkung.

Wusstest Ihr, dass die Minze die Grundlage für viele Kaugummis und Zahnpasten ist, weil Sie gegen Mundgeruch hilft? Sie verleiht deinem Atmen einen angenehm frischen Geruch, was nicht nur vor einem Date sehr praktisch ist 😉

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